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Feng Shui Center Baden-Brugg

Todsünden beim Neubau nach Feng Shui!
Wenn Euer Architekt den 1. Entwurf für das Haus erstellt, sind folgende Todsünden zu vermeiden:

Jedes Haus hat nach Feng Shui ein "Vorne" und ein "Hinten". Vorne soll ein grosser "Ming Tang" vorhanden sein, d.h. es gibt eine weite Sicht, so dass die guten Gelegenheiten schon von Weitem "sichtbar" sind. Ein Berg oder eine Wand ist ungünstig vorne. Dagegen sehr günstig als Rückendeckung hinter dem Haus. Wasser und Parkplätze sind dagegen weniger ideal hinter dem Haus. Die Landschaft und die Umgebung spielen eine grosse Rolle im Feng Shui.

Am Platz vor und hinter der Haustüre sollte nicht gespart werden. Die Sicht von der Haustüre nach aussen sollte weit gehen und wenn möglich nicht von einer Wand links, rechts oder gegenüber behindert werden.

Das Haus kann nach 8 verschiedenen Himmelsrichtungen ausgerichtet sein. S, W, N, O, SW, SO, NW, NO. Nur 4 davon sind vorteilhaft für die jeweiligen Bewohner. Es spielt auch eine Rolle, ob sich die Eingangstüre in der Mitte, rechts oder links von der Wand befindet. Fragt einen Feng Shui Berater, welches eure optimalen Richtungen zum Schlafen, Arbeiten und Sitzen sind.

Türen oder Fenster sollten nie in einer Ecke sein. Der Abstand zur Ecke soll min. 17 ... 26 cm oder 38 ... 48 cm betragen. Jedes Haus braucht eine Eingangstüre und eine Hintertüre. Achtet auf die richtigen Feng Shui-Maße. Die Eingangstüre muss immer grösser sein, als die Hintertüre. Wenn der Abfluss der Badewanne grösser ist, als der Zufluss, dann wird sie nie voll. So ist das auch mit dem Chi. Bringt niemals gegenüber einer (Zimmer) Türe ein Fenster oder eine Hintertüre an, sondern immer versetzt dazu.

Wenn man ins Haus kommt, ist es nach Feng Shui nicht gut, in einem langen Gang zu stehen oder gleich nach der Türe auf eine Treppe, Toilettentüre, ein Fenster oder einen Spiegel zu stossen. Gebt dem Eingangsbereich genügend Freiraum.

In der Mitte des Hauses könnte ein Platz für ein Familientreffen sein, aber niemals das Treppenhaus, Lift oder Bad/WC. Habt Ihr ein Treppenhaus in der Mitte des Hauses, ist die ganze Familie dauernd auf Trab oder viel abwesend und mit der eigenen Persönlichkeit geht es auf und ab. Ist die Toilette in der Mitte, dann können sich die "Abgase" oft nur in der Wohnung verbreiten. Man sollte dann seine eingefahrenen Meinungen und Denkmuster zwingend loslassen. Hat die Toilette ein Fenster, kann die schlechte Luft dort hinaus. Das Intuitive Feng Shui beschreibt dieses Wissen genauer.

Bringt die ruhigeren Räume, wie Schlafzimmer im oberen, hinteren Hausteil an. Die aktiven Räume liegen eher vorne und im EG. Der Keller soll nicht zum Wohnen oder Arbeiten dienen.

Achte unbedingt darauf, dass das Haus einen symmetrischen Grundriss hat. Bei unsymmetrischen Formen, wie L-Formen fehlen z.B. wichtige Ecken. Eine fehlende Beziehungsecke macht sich im Laufe der Zeit sicher bemerkbar. Ist die Beziehungsecke draussen auf der Terrasse, so ist das Potential, dass ein Partner "fremd geht", eher gross. Die wichtigsten Zimmer sollen auch symmetrisch (ohne fehlende Ecken) angeordnet sein.

Die optimalen Fensterformen könnten z.B. quadratisch, kreisförmig oder halbkreisförmig sein. Runde Fenster sollten nur wenige Unterteilungen haben. Viereckige Fenster dürfen auch durch ein symmetrisches Kreuz unterteilt sein, aber nicht durch ein unsymmetrisches, wie das Christuskreuz. Eine Kombination quadratisches Fenster (mit einem symmetrischen Kreuz unterteilt) und einem halbrunden oberen Bogen ist auch sehr positiv. In den Zimmerecken sollten keine Fenster sein.

Wenn das Haus einen oder mehrere Erker hat, die jeweils weniger als ein Drittel der Seitenlänge des Hauses aufweisen, so ist das ein Zusatzbereich. Die Erker sollten aber auch wieder an ganz bestimmten Ecken liegen, nämlich in euren positiven Bereichen.

Grundsätzlich sollten im Haus überhaupt keine scharfen Ecken und Kanten vorkommen. Das ist nicht einfach, aber je mehr man vermeidet, desto besser. Ihr merkt das nicht bewusst, aber ihr fühlt sie unbewusst. Alle Mauerecken könnten leicht abgerundet werden. Sichtbare Deckenbalken sind unbewusst störend. Sie sind besser mit Täfer abzudecken oder notfalls abzurunden oder mit schönem Stoff zu verhüllen. Kauft auch keine Möbel mehr, die scharfe Kanten haben. Auch die Maße der Möbel sind von Bedeutung.

Ein geschwungenes Kuppeldach wäre sehr positiv. Je flacher das Dach, desto besser. Der Winkel der Dachschräge sollte nicht grösser als 15° sein. Ihr tut euren Nachbarn keinen Gefallen, wenn die Vorderkante des Dachgiebels auf ihn oder direkt auf seine Haustüre zeigt. Denkt daran, es kommt alles auf euch zurück! Viel besser wäre, wenn die Giebel vorne und hinten schräg abgedeckt würden, wie ein Schwarzwaldhaus. Man nennet sie Krüppelwalmdächer.

Lebt nicht unter einem Pyramidendach. Innerhalb einer Pyramide kann man sich kurzzeitig (ca. 1/4 Stunde) aufladen, aber auf längere Zeit ist das nicht mehr gut. Diese Energie ist konservierend und nicht aktivierend und macht über längere Zeit krank. Dabei ist es wichtig, ob die Pyramide der Cheops Pyramide ähnlich ist - mit 4 Seiten und 51° Winkel. Pyramidendächer mit grösseren Winkeln in die man von Innen nicht hineinschauen kann sind nicht so tragisch.

Achtet darauf, wo ihr den Kamin, das Treppenhaus, Lift oder die Toiletten anbringt. Die Geldecke und die Beziehungsecke sind dafür die ungeeignetsten Plätze. Es gibt je nach den Geburtsdaten der Bewohner ganz spezielle Bereiche (im Ba'Gua nach dem Ba'Zhai) dafür. Wählt ihr die falschen Bereiche, dann geht es Euch ev. nicht so gut.

Es ist sicher nicht leicht, all das zu verwirklichen. Ein 100%iges Feng Shui Haus gibt es nicht. Das ist gar nicht möglich, denn Feng Shui hat viele Ebenen, die sich gegenseitig beeinflussen, aber dennoch gut optimiert werden können. Wenn ihr euch an die Richtlinien haltet, dann habt ihr schon sehr viel erreicht. Intuitiv gelingt vielen Menschen schon sehr viel "Positives". Beherrscht ihr Feng Shui, oder habt ihr einen guten Feng Shui Berater, dann erreicht ihr sehr viel mehr. Es lohnt sich in jedem Fall eine Feng Shui Beratung machen zu lassen, denn die Investition kommt vielfach wieder zurück.

Denkt auch daran, dass das Haus auf einem Stück Land steht, das nicht jungfräulich ist, und dass die feinstofflichen Schwingungen unserer Vorfahren Hunderte bis Tausende Jahre zurück immer noch im Boden in Mutter Erde gespeichert sind. Sie können heute neutralisiert und geheilt werden. Die entsprechenden Energien stehen heute für alle bereit. Auch Erdschwingungen, wie Wasseradern, Erdverwerfungen ... kann man heute transformieren, so dass ihr nicht mehr von diesen Stellen wegrücken müsst. 

Weitere sehr intererssante Tipps von einer Chin. Feng Shui Meisterin findet ihr hier

Nun viel Spass beim Planen eures neuen Hauses wünscht euch

Euer Feng Shui Meister Hans-Georg Strunz