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Feng Shui Center Baden-Brugg

Der Chi-Fluss im Haus

Was bedeutet Chi?

Chi ist auch unter Prana, Ki, Qi oder schlicht und einfach Lebenselixier bekannt. Im Prinzip ist es fühlbare Plasma Energie.

Jeder Mensch braucht Luft und Wasser, um mit seinem physischen Körper zu überleben. Ohne Luft können wir einige Sekunden überleben und ohne Wasser einige Tage, ohne Nahrung einige Wochen. Wie ist das mit dem Chi? Auch das ist lebensnotwendig!

Das Chi aber ist nicht für unseren physischen Körper bestimmt, sondern für unsere geistigen Hüllen. Es nährt unseren Geist und unsere Intuition. Es ist unsichtbar, wie Luft, notwendig, wie Luft, und geistig. Es ist quasi der Lebensatem allen Lebens. Luft können wir riechen und auf Qualität messen mit unserer Nase. Für das Chi haben wir kein Organ in unseren geistigen Hüllen, um es zu messen. Es gibt aber doch eine Möglichkeit, es zu spüren. Es kommt einfach intuitiv oder als "Bauchgefühl" rein. Ist das Chi qualitativ gut, fühlen wir uns wohl, ist es weniger gut - Sha - oder ziemlich abwesend, fühlen wir uns weniger gut, und würden gerne wieder weglaufen.

Das Chi wird als "kosmischer Atem", Lebenselexier oder im Chinesischen auch "Drachenatem" bezeichnet.

In der freien Natur ist das Chi neutral. Bauen wir ein Haus dort hin, kann das Himmels-Qi und das Erden-Qi nicht mehr miteinander kommunizieren. Das Chi folgt immer allen Lebewesen, wie der Luftzug einem grossen schnellen Fahrzeug. Wenn der Mensch ins Haus geht, kommt das Chi mit ihm herein und fliesst am liebsten geradeaus weiter. Würden wir durchs Fenster steigen, würde es auch durchs Fenster kommen. Es kann auch durch Betonwände fliessen, muss aber aktiviert, bzw. angeschubst werden. Die Information des Qi wird überall im Raum gespeichert, wo es sich aufhält. Darum macht ihr auch Räucherungen bei Wohnungsreinigungen, um die Energien der Vorgänger hinauszubekommen. Wird ein Gang schmaler, fliesst das Chi schneller, wie Wasser in einem schmäler werdenen Fluss schneller wird. Je schneller es fliesst, desto weniger gut wird es. Dann wird es zu Sha. Grosse Eingangshallen sind sehr positiv, da das Chi dort sehr langsam fliessen kann. Gibt es ein Fenster gegenüber der Eingangstüre, so fliesst das Chi gleich wieder gegenüber hinaus. Das Haus hat dann wenig Chi. Ihr könnt das Chi in dem Fall auch blockieren oder umleiten.

Wenn das Chi nicht mehr aktiviert wird, nachdem es einem Menschen folgte, wird es langsamer. Es braucht aber ca. 4 Monate, bis es aufhört zu fliessen und stagniert. Stagniertes Chi ist ohne Kraft. Wird ein Haus nun ca. 4 Monate lang überhaupt nicht mehr betreten, dann hat es kein Chi mehr und das Haus ist zerfallen. Das kennt ihr alle. Egal, wie alt das Haus ist. Kommt man dann wieder in so ein Haus, ist es muffelig, schmutzig und man fühlt sich dort garnicht wohl. Es müssen erst wieder die Handwerker kommen, sie bringen neues Chi herein und dann wird es wieder lebendig.

Das Chi fliesst nicht nur in unserer Umgebung in der Natur, es fliesst auch im Körper entlang den Meridianen. Ist der Chi-Fluss eines Meridians blockiert, so werden wir anfälliger für Krankheiten. Bei dauernder Blockierung wird unsere Krankheit chronisch. Verändern wir unsere fest eingefahrenen Muster bzw. unsere Lebensgewohnheiten, auch unsere Einstellung, so verändern wir auch das Feng Shui unserer Umgebung und umgekehrt. So haben wir immer die Möglichkeit, alles zu verändern und wieder in Fluss zu bringen. Wie Innen, so Aussen - oder wie Aussen, so Innen. Wenn uns das Lebens-Chi ganz verlässt, sterben wir.

Wo kommen eigentlich die guten Ideen her, die wir t├Ąglich brauchen beim Arbeiten und generell im Leben. Habt ihr euch das schon einmal überlegt? Nicht aus unserem Verstand. Nein, in der Schule haben wir sie auch nicht gelernt. Sie kommen aus dem Chi unserer Umgebung. Natürlich braucht ihr ein Grundwissen im Gehirn. Sucht ihr eine Lösung für euer Problem am Arbeitsplatz, dann braucht ihr viel gutes Chi in eurer Umgebung. Ist das vorhanden, dann kommen auch die guten Ideen ganz schnell. Ist es nicht vorhanden, wie in den vielen neuen, modernen, gläsernen Bürokomplexen, dann bleibt die gute Idee aus. Sie kommt dann vielleicht kurz vor dem Einschlafen, wenn im Schlafzimmer zuhause gutes Chi vorhanden ist. Am nächsten Tag klappt dann die gute Idee hervorragend. Aber sie kam 1 Tag zu spät für die Firma. Haben 1000 Angestellte erst am nächsten Tag die guten Ideen, so sind 1000 Tage verloren gegangen (2.74 Jahre) und so geht es dann plötzlich bergab mit dem Geschäft, obwohl man in einem "schönen" neuen gläsernen Büro zusammen sitzt.

Das Chi ist nur ein Aspekt des Feng Shui, aber ein wichtiger. Durch angewandtes Feng Shui im Haus oder in der Firma kann man das Chi lenken oder vor dem Austreten hindern und dadurch die guten Energien verstärken, damit ihr euch wohler fühlt und effizienter arbeiten könnt. Am besten wäre es aber, wenn ihr gleich ein richtiges Feng Shui Haus baut, oder ein zu euch passendes sucht. Dazu braucht ihr das Wissen des Feng Shui oder einen guten Feng Shui Berater.

Wir können euren Chi-Fluss in einer Feng Shui Beratung verbessern und am besten bei der Bauplanung mit dem Architekten zusammen einen optimalen Plan erstellen. Ruft uns einfach an, oder schickt uns ein Mail. Es lohnt sich allemal für euch, gesundheitlich und finanziell. Wer am Feng Shui spart, spart definitiv am falschen Fleck.

Euer Feng Shui Meister Hans-Georg Strunz